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Federleicht |
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Eisbrenner |
Lyrik |
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Komp. Andre Drechsler |
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Text: Tino Eisbrenner |
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Als du mich dann endlich ansiehst |
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| brennt dein Blick fast durch mich durch. | ||||
| Wenn du was sagst jetzt | ||||
| werd` ich sterben wollen | ||||
Dein erstes Wort ist ein Kuß. |
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| Tausend Treffer - ein Schuß. | ||||
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Du |
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| bist der federleichte Teil von mir. | ||||
| Du | ||||
gehe über jedes Seil mit dir. |
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Ich hab vergessen wo es hingeht |
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| Folge ich dir oder du mir ? | ||||
| Ist schon unglaublich, | ||||
| wie du lächeln kannst. | ||||
| Hm, mach mich weltfremd, entzückt | ||||
| was du auch anfängst, es glückt. | ||||
I`s schon verrückt. |
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Du |
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| bist der federleichte Teil von mir. | ||||
| Du | ||||
gehe über jedes Seil mit dir. |
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Immer wenn du mich so ansiehst |
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| und ich streichle dir das Haar. | ||||
| Ist egal, woher der Wind blies. | ||||
| Ist egal, was noch kommt. | ||||
Ist egal, was schon war. |
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| Sonnenklar. | ||||
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Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.