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Feuer im Eis |
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City |
Lyrik |
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Komp. City |
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Text: Kuno Kleinfelt ( = Alfred Roesler-Kleint ) / City |
| Dünn wie eine Apfelschale ist die alte Haut der Welt. |
| Viele Jahre Sorgenfalten, |
| das der Frost sie überfällt. |
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Was ich weiß, macht mich heiß. |
| Steife Aktendeckel filtern Leben auf Computerband. |
| Programmierte Muntermacher schütten Frohsinn übers Land. |
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Und wenn nachts noch Frauen schreien, |
| und die Nachbarschaft nichts hört, |
| auch wenn lautes Kinderspielen brave Bürgerruhe stört. |
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Was ich weiß, macht mich heiß, brennt, |
| brennt, wie Feuer im Eis, |
| brennt, brennt wie Feuer im Eis. |
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Gelbe Ziegelstraßen schneiden durch die Regenbogenschlucht, |
| und am Rande liegt überfahren, wer die blaue Blume sucht. |
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Was ich weiß, macht mich heiß. |
| Eingebrannte Fernsehbilder töten live von jeder Front. |
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Gras wächst über Bronzeschilder: |
| Hier hat Davidson gewohnt. |
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Was ich weiß, brennt ins Eis. Was ich weiß. |
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Bis ich taub bin, bis ich schweige, |
| bis ich blind und gefühllos bin, |
| werd` ich nicht nur Mitleid zeigen, |
| bin doch selber mittendrin. |
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Was ich weiß, macht mich heiß, brennt, |
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brennt wie Feuer im Eis. brennt ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.