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Feuer - Rock |
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Prinzip |
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Lyrik |
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Komp. Jürgen Matkowitz |
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Text: Jan Witte |
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Vor allem lieb ich, Mädchen, |
| an dir ganz besonders deinen Mund. |
| Trotzdem krieg ich, Mädchen, |
| denk ich an dein Feuer, heiße Wut. |
Alles was da glüht ist ach so schnell entflammt |
| und brennt sogleich auch lichterloh. |
| Wer in die Flamme fasst verbrennt sich leicht die Hand, |
| vielleicht an einem Häuflein Stroh. |
Also hör ich, Mädchen, |
| grade heut` mal lieber auf die Band. |
| Und so werd ` ich Mädchen, nicht zum Strohmann |
| die dann gleich verbrennt |
Alles was da glüht ist ach so schnell entflammt |
| und brennt sogleich auch lichterloh. |
| So mancher findet dann was ihm schon längst verbrannt |
| vielleicht als Asche irgendwo. |
Jetzt nun kühl ich, Mädchen, |
| dich und mich eh` uns der Brand einholt. |
| Denn sonst fühl ich, Mädchen, |
| ich mich ganz fürchterlich verkohlt. |
Alles was da glüht ist ach so schnell entflammt |
| und brennt sogleich auch lichterloh. |
| Wer in die Flamme fasst verbrennt sich leicht die Hand, |
| vielleicht an einem Häuflein Stroh. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.