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Feuer unterm Eis |
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Cobra |
Lyrik |
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Komp. Steffen Beyer |
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Text: Steffen Beyer |
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| Und ich steh vor dir wie ein zahmes Tier, |
| spür die Kälte deiner Haut, |
| Blicke treffen sich, zu sagen gibt `s nichts mehr, |
| unsre Brücke ist zerkaut. |
| Dann im Regen stehen, das tropft so in den Kragen, |
| regenschwer das weiche Fell, |
| und es kommt mir vor, ich hätt` dich nie gekannt, |
| bin geheilt für`s nächste Mal. |
| Feuer unterm Eis, doch ich wäre fast erfroren, |
| Feuer unterm Eis, niemals mehr hab ich geschworen. |
| Feuer unterm Eis, doch ich wäre fast erfroren, |
| Feuer unterm Eis, niemals mehr hab ich geschworen. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.