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Fieber |
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Berluc |
Lyrik |
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Komp. Manfred Kähler |
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Text: Burkhard Lasch |
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Manchmal ist bei mir |
| im Traum die Hölle los. |
| Ich steh` vor einem Abgrund und die Angst ist nie so groß. |
| Denn in meinem Traum steht ein Mädchen das mir gefällt, |
| doch find ` ich keinen Weg |
| der mich dann rüber zu ihr bringt. |
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Und dann spür ich wie der Raum in mir entweicht |
| und dann fühl ich wie der Tod schon nach mir greift. |
| Vom Himmel fallen Funken |
| und verbrennen mir die Haut. |
| Ich stürze in die Tiefe |
| werde wach und schreie laut. |
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Und dann mache ich die Fenster auf |
| und bin froh, es war ja nur ein Traum |
| Es war nur Fieber, Fieber ! |
| Das die Angst zum Herzen treibt. |
| Fieber, Fieber |
| und mir ist heiß und kalt. |
| Fieber, Fieber |
| wie ein Bann der in mir lebt. |
| Fieber, Fieber |
| das bei Tageslicht verweht. |
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Manchmal schreits` als wär` die Welt total verrückt. |
| Und vom Sternenhimmel sehe ich nur noch ein Stück. |
| Mir ist als wär `n die Ohren |
| alle schon auf Null gedreht, |
| Wenn ich darüber nachdenke |
| was ich am Bildschirm seh `. |
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Und dann mache ich die Fenster auf |
| und dann such ich eine Antwort drauf. |
| Die Welt trägt Fieber, Fieber |
| das die Angst zum Herzen treibt. |
| Fieber, Fieber |
| und in mir ist `s heiß und kalt. |
| Fieber, Fieber |
| wie ein Bann der uns umgibt |
| Fieber, Fieber |
| doch noch ist es nicht zu spät. |
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Die Welt trägt Fieber, Fieber |
| das die Angst zum Herzen treibt. |
| Fieber, Fieber |
| und in mir ist `s heiß und kalt. |
| Fieber, Fieber |
| wie ein Bann der uns umgibt |
| Fieber, Fieber |
| doch noch ist es nicht zu spät. |
| Fieber ! |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.