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Fifty Fifty |
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City |
Lyrik |
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Komp. City |
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Text: Alfred Roesler-Kleint / Scarlett Kleint |
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| Du kannst dein Leben lang malochen oder Banken überfall`n, |
| du kannst auch täglich zocken und immer redlich viel sparn. |
| Du kannst Pferde laufen lassen oder Mittwochslotto spieln, |
| oder alle Autos knacken, doch es bleibt davon nicht viel. |
| Es bleibt davon nichts übrig, die Hälfte maximal, |
| denn irgendein Kumpan stellt dich vor die Wahl: |
| Wir teilen fifty-fifty. Wir beide sind das ideale Paar. |
| Du kannst deinen Rasen innig scheren und dein Geld drunter vergraben |
| kannst Politkarriere machen und die Steuern nicht bezahlen. |
| Du kannst mit Träumemachen dealen, mit falschen Pässen schieben. |
| Du kannst jedes krumme Ding nehmen, doch es bleibt davon nicht viel. |
| Es bleibt davon nichts übrig, die Hälfte maximal, |
| denn irgendein Kumpan stellt dich vor die Wahl: |
| Wir teilen fifty-fifty. Wir beide sind das ideale Paar. |
| Es bleibt davon nichts übrig, die Hälfte maximal, |
| denn irgendein Kumpel stellt dich vor die Wahl: |
| Wir teilen fifty-fifty. Wir beide sind das ideale Paar. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.