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Flammendes Eis |
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Magdeburg |
Lyrik |
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Komp. Dietrich Kessler |
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Text: Jürgen Jürgens-Langen |
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Sonnenlicht zeichnet Streifen |
| durch die Jalousie. |
| Dein Parfüm auf dem Kissen, |
| deine Wärme in mir. |
| Doch ich frier in der Kälte, |
| warum bist du nicht hier. |
| Es gibt keinen Weg über flammendes Eis, |
| es ist nur eine Frage der Zeit. |
| Dann bricht mit uns das letzte Eis. |
| Nur am Spiegel im Zimmer |
| spricht dein Lippenstift. |
| Streichelt dich mit den Worten |
| vergiss mich bitte nicht. |
| Mehr als ein paar Stunden |
| Liebe auf Zeit |
| hast du leider nicht für mich. |
| Es gibt keinen Weg über flammendes Eis, |
| es ist nur eine Frage der Zeit. |
| Dann bricht mit uns das letzte Eis. |
| Ich bleib allein mit den Träumen, |
| zum Schlafen gehst du zu ihm. |
| Es gibt keinen Weg über flammendes Eis, |
| es ist nur eine Frage der Zeit, |
| dann holt uns die Vergangenheit. |
| Es gibt keinen Weg über flammendes Eis, |
| es ist nur eine Frage der Zeit, |
| dann holt uns die Vergangenheit. |
| Es gibt keinen Weg über flammendes Eis, |
| es ist nur eine Frage der Zeit, |
| dann holt uns die Vergangenheit. |
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Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.