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Flieg, flieg Engel |
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Prinzip |
Lyrik |
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Komp. Jürgen Matkowitz |
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Text: Kurt Demmler |
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Als Knabe hatte man einen großen Traum. |
| Und nahm sich vor den verlierst du niemals mehr. |
| Der Blick vor Augen |
| zog mit durch Zeit und Raum. |
| Und wie ein Engel flog er vor uns vor. |
| Und wie ein Engel, man kam nicht an ihn ran. |
| Nicht in dem alten eingefahr`nen Trott. |
| Der hieß erfülltes Leben und alles gut getan. |
| Flog wie ein Engel und kam doch nicht von dort. |
Flieg, flieg Engel, und fliegt sich`s manchmal schwer. |
| Flieg, flieg Engel, wir kommen hinterher. |
| Flieg, flieg Engel, brich dir nicht das Genick. |
| Flieg, flieg Engel, wir behalten dich im Blick. |
| Ja, wir behalten dich im Blick. |
Manchmal verschwimmt er schneeweiß bis himmelblau. |
| gegen den Himmel oder gegen den Schnee. |
| Manchmal da sieht er nur aus wie `ne Frau, |
| doch wenn er vom Boden hebt |
| erkennt man die Idee. |
Flieg, flieg Engel, und fliegt sich `s manchmal schwer. |
| Flieg, flieg Engel, wir kommen hinterher. |
| Flieg, flieg Engel, brich dir nicht das Genick. |
| Flieg, flieg Engel, wir behalten dich im Blick. |
| Ja, wir behalten dich im Blick. |
Flieg, flieg Engel, und fliegt sich `s manchmal schwer. |
| Flieg, flieg Engel, wir kommen hinterher. |
| Flieg, flieg Engel, brich dir nicht das Genick. |
| Flieg, flieg Engel, wir behalten dich im Blick. |
| Ja, wir behalten dich im Blick. |
| Ja, wir behalten dich im Blick. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.