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Flieg mit mir |
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Prinzip |
Lyrik |
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Komp. Prinzip |
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Text: Prinzip |
| Gestern Nacht, so gegen Mondenschein |
| schaut die liebe Sonne zu mir herein |
| und sie schaut auf meine Haut. |
| Und sie sagte: "Hör mal her, mein Sohn, |
| `n paar Engelsflügel, die brauchst du schon, |
| such sie dir!" |
| Flieg, flieg mit mir zum Himmelszelt, |
| ich zeige dir die ganze Welt. |
| "Komm wir fliegen den Engeln entgegen, |
| wer kann uns schon die Liebe nehmen, |
| wer kann das schon. |
| Alles dreht sich und bewegt sich, |
| nur die Weiber fühlen sich ganz versteinert." |
| Flieg, flieg mit mir zum Himmelszelt, |
| ich zeige dir die ganze Welt. |
| Es gibt eine. wo dem Mondschein livriert, |
| sie liebt den Mond und ihre Nächte sind wild, |
| sie sind wild. |
| Flieg, flieg mit mir zum Himmelszelt, |
| ich zeige dir die ganze Welt. |
| Flieg, flieg mit mir zum Himmelszelt, |
| ich zeige dir die ganze Welt. |
| Flieg, flieg mit mir zum Himmelszelt, |
| ich zeige dir die ganze Welt. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.