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Fliegender Fisch |
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Gundi |
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Lyrik |
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Komp. Gerhard Gundermann |
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Text: Gerhard Gundermann |
| Das Wasser sieht von oben wie'n Spiegel aus, |
| du starrst herein und du erkennst mich nicht |
| Ich komme jetzt für drei Sekunden zu dir raus, |
| nur bei dir bleiben kann ich nicht. |
| Halt mich nicht, ich |
| bin nur'n fliegender Fisch, |
| tauch ich vor dir auf |
| zieh mich nicht zu dir rauf. |
| Tu mir nicht weh |
| und der salzigen See, |
| halt mich nicht, ich |
| bin nur'n fliegender Fisch. |
| Wie soll ich leben in der dünnen Luft, |
| die ihr verbraucht für eurer Marktgeschrei. |
| Ihr hört ja nicht wenn einer Hilfe ruft, |
| hier unten hört man meilenweit. |
| Wie soll ich leben in dem weißen Licht, |
| darin vertrocknet meine Silberhaut. |
| hier in der Dämmerung, da leuchte ich, |
| es gibt kein Schwarz, kein Weiß, nur blau. |
| Halt mich nicht, ich |
| bin nur'n fliegender Fisch, |
| tauch ich vor dir auf |
| zieh mich nicht zu dir rauf. |
| Tu mir nicht weh |
| und der salzigen See, |
| halt mich nicht, ich |
| bin nur'n fliegender Fisch. |
| Wie soll ich leben auf dem festen Land, |
| nur links und rechts, und vorwärts und zurück, |
| der Druck der Tiefe und der Sprung über den Rand |
| sind Plus - und Minuspol vom Glück. |
| Das Wasser sieht von oben wie ein Spiegel aus, |
| du starrst herein und siehst nur dein Gesicht. |
| Ich komme jetzt für drei Sekunden zu dir rauf, |
| nur bei dir bleiben, kann ich nicht. |
| nur bei dir bleiben, kann ich nicht. |
| nur bei dir bleiben, kann ich nicht. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.