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Fliegender Fisch |
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Komp. Gerhard Gundermann / Uwe Haßbecker / Tamara Danz / Rüdiger Barton |
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Text: Gerhard Gundermann |
| Von oben sieht das Wasser wie ein Spiegel aus, |
| du starrst herein und siehst nur dein Gesicht. |
| Ich komme jetzt für drei Sekunden zu dir rauf, |
| nur bei dir bleiben, kann ich nicht. |
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Wie kann ich leben in dem heißen Licht, |
| darin vertrocknet meine Silberhaut. |
| In der Dämmerung, da leuchte ich, |
| da ist kein Schwarz, kein Weiß, nur blau. |
| Halt still, denn ich bin ein fliegender Fisch, |
| tauch ich vor dir auf, |
| zieh mich nicht zu dir raus. |
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Wie kann ich leben in der dünnen Luft, |
| die ihr verbraucht für eurer Marktgeschrei. |
| Ihr hört nicht mal wenn einer Hilfe ruft, |
| hier unten hört man meilenweit. |
| Von oben sieht das Wasser wie ein Spiegel aus, |
| du starrst herein und siehst mich nicht, |
| Ich komme jetzt für drei Sekunden zu dir rauf, |
| nur bei dir bleiben, kann ich nicht. |
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Halt still, denn ich bin ein fliegender Fisch, |
| tauch ich vor dir auf, zieh mich nicht zu dir raus. |
| Tu mir nicht weh und der salzigen See, |
| halt still, denn ich bin ein Fliegender Fisch. |
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Wie kann ich leben auf dem festen Land, |
| nur links und rechts, nur vorwärts und zurück, |
| der Druck der Tiefe und der Sprung über den Rand |
| sind Plus - und Minuspol vom Glück. |
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Halt still, denn ich bin ein fliegender Fisch,, |
| tauch ich vor dir auf |
| zieh mich nicht zu dir raus. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.