Flügel

Berluc

Lyrik

Komp. Alexander Stehr

Text: Kurt Demmler

 

So ohne dich, was bin ich, was bin ich

so ohne dich.
Ein Flügel nur, ohne dich,
ohne dich, ja einer nur.
Ein Flügel nur der nicht fliegt
der ohne Sinn herumliegt.
Denn das er fliegt
und es mal tut,
den andern` Flügel noch dazu,
den andern` Flügel noch dazu.
So ohne mich, was bist du,
was bist du so ohne mich.
Ein Flügel nur ohne mich,
ohne mich, ja einer nur.
Ein Flügel nur der nicht fliegt
der ohne Sinn herumliegt.
Denn das er fliegt
und es mal tut,
den andern` Flügel noch dazu,
den andern` Flügel noch dazu.
 

Zwei Flügel sind ein schöner Vogel

und auf dem Wind ein weiter Flug.
Zwei Flügel fliegen ohne Mogel
und sind sich wohl genug,
und sind sich wohl genug.
 

So ohne dich, was bin ich, was bin ich

so ohne dich.
Ein Flügel nur, ohne dich,
ohne dich, ja einer nur.
Ein Flügel nur der nicht fliegt
der ohne Sinn herumliegt.
Denn das er fliegt
und es mal tut,
den andern` Flügel noch dazu,
den andern` Flügel noch dazu.
 

Zwei Flügel sind ein schöner Vogel

und auf dem Wind ein weiter Flug.
Zwei Flügel fliegen ohne Mogel
und sind sich wohl genug,
und sind sich wohl genug.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.