Wer schüttet
schon den Abfalleimer |
| in die gute Stube, |
| und wer von euch ihr
Leute |
| spuckt sich selber in
die Suppe? |
|
Wer baut sich schon `ne
Jauchegrube |
| direkt vor die Tür, |
| etwa ihr ? |
|
Es fließt der
Fluss |
| kühl und gemessen |
| durch Wälder hin und
saftig grüne Wiesen. |
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An seinen
Ufern ziehen weidend Herden |
| und flinke Fische |
| zirkeln stete Kreise. |
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Es fließt der
Fluss |
| die vorgezeigte Straße |
| ahnt seine klare Quelle
noch |
| und macht sich
nützlich. |
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Da öffnen
Schleusen sich |
| und speien Gift und Tod
aus. |
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Der Fluss
erstarrt, |
| die Wellen werden träge |
| und trübe wird sein
klarer Blick. |
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Der bunte
Barsch, |
| die funkelnde Forelle, |
| der blinke Blei, |
| sie glotzen offenmäulig |
| und wälzen sich |
| erstickend sterbend |
| in des trägen Flusses
Fluten |
| um endlich aufgedunsen |
| platzbäuchig stinkend |
| auf dem Fluss zu
treiben. |
|
Wer schüttet
schon den Abfalleimer |
| in die gute Stube, |
| und wer von euch ihr
Leute |
| spuckt sich selber in
die Suppe? |
|
Wer baut sich schon `ne
Jauchegrube |
| direkt vor die Tür, |
| etwa ihr ? |