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Fort für einen Abend |
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Express |
Lyrik |
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Komp. Ernst Lemke |
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Text: Kurt Demmler |
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So viele Wunden schlägt uns diese Welt |
| bis man am Abend in `s Kopfkissen fällt. |
| Immer diese kleinen Schmerzen, |
| immer diese kleine Not. |
| Halt die Hand drauf `, |
| mach sie tot. |
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So viele Narben, die bleiben zurück, |
| von einem Bootsruder, von einem Blick. |
| Immer diese kleinen Zeichen, |
| immer und an jedem Ort. |
| Halt die Hand drauf `, |
| und fort für einen Abend, |
| fort für eine Nacht, |
| Zauberin , du. |
| Du mit deinen Augen, du mit deiner Haut |
| Fort für einen Abend, |
| fort für eine Nacht, |
| welch` eine Ruh `. |
| Fort für eine Liebe |
| bis der Morgen graut. |
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Wunden und Narben, wie `s tägliche Brot, |
| so wenig Liebe und so viele Not. |
| Immer braucht man abends einen, |
| immer auch ein gutes Wort. |
| Halt die Hand drauf |
| und wisch |
| und fort für einen Abend, |
| fort für eine Nacht, |
| Zauberin , du. |
| Du mit deinen Augen, du mit deiner Haut. |
| Fort für einen Abend, |
| fort für eine Nacht, |
| welch` eine Ruh `. |
| Fort für eine Liebe |
| bis der Morgen graut. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.