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Frau im Spiegelglas |
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Electra |
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Lyrik |
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Komp. Rainer Uebel |
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Text: Kurt Demmler |
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In dem Spiegel an der Bar |
| fing ich sie ein. |
| Für ihr Mittelalter war sie viel zu klein. |
| Und versuchte auszusehen |
| als wär ` nichts dabei. |
| Das sie hier noch sitzt, |
| das sie hier noch sitzt, |
| nachts um Drei. |
| Manchmal schaute sie mich an |
| im Spiegelglas. |
| Und ihr zitterte die Haut |
| um Mund und Nas`. |
| Hielt die Zigarette davor |
| das ich `s nicht seh `. |
| tat als ob sie oft, |
| tat als ob sie oft, |
| hierher geht. |
| Doch sie war noch nie hier in dieser Bar, |
| andernfalls müsst ` ich sie kennen. |
| Was trieb sie hierher |
| und was wollte sie |
| War bisher versorgt, |
| so im süßen Schnaps verbrennen. |
| War bisher versorgt |
| hatte einen Mann. |
| Das behaupte ich entschieden. |
| Und zum ersten Mal |
| sitzt sie so allein. |
| Ein paar Jahr zu spät geschieden. |
| In dem Spiel an der Bar |
| hatt` ich sie lieb. |
| Doch am Ende ging sie heim |
| mit einem Typ. |
| Der reißt jeden Abend ein andres Mädchen auf. |
| Na, dann Gute Nacht, |
| na dann gut Nacht ! |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.