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Frei wie wir zwei |
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Kreis |
Lyrik |
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| Glaub mir, ich kann dich verstehen |
| und jedes Wort tut mir leid; |
| so kurz wie wir uns meist sehen, |
| bleibt für uns kaum noch Zeit. |
| Wir müssen raus aus der Mühle, |
| sie schlägt uns sonst kurz und klein; |
| dort werden unsre Gefühle |
| so frei wie wir selber sein. |
| Frei wie wir zwei, |
| ich zieh` ins Sternenzelt mit dir; |
| frei wie wir zwei, |
| weit raus ins Weizenfeld ziehn wir. |
| Du hast oft traurige Augen, |
| nur Hektik - tagein, tagaus; |
| uns fehlt (das kannst du mir glauben): |
| wir müssen endlich mal raus. |
| Wie wir uns drehen und winden, |
| so werden wir uns nie versteh`n; |
| woll`n wir uns selbst wiederfinden, |
| müssen wir diesen Weg geh`n. |
| Frei wie wir zwei, |
| ich zieh` ins Sternenzelt mit dir; |
| frei wie wir zwei, |
| weit raus ins Weizenfeld fliehn wir. |
| Frei wie wir zwei, |
| ich zieh` ins Sternenzelt mit dir; |
| frei wie wir zwei, |
| weit raus ins Weizenfeld fliehn wir. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.