Frei wie wir zwei - Kreis

Frei wie wir zwei

Kreis

Lyrik

Komp. Arnold Fritzsch

Text: Jan Witte

 

Glaub mir, ich kann dich verstehen
und jedes Wort tut mir leid;
so kurz wie wir uns meist sehen,
bleibt für uns kaum noch Zeit.
Wir müssen raus aus der Mühle,
sie schlägt uns sonst kurz und klein;
dort werden unsre Gefühle
so frei wie wir selber sein.
 
Frei wie wir zwei,
ich zieh` ins Sternenzelt mit dir;
frei wie wir zwei,
weit raus ins Weizenfeld ziehn wir.
Du hast oft traurige Augen,
nur Hektik - tagein, tagaus;
uns fehlt (das kannst du mir glauben):
wir müssen endlich mal raus.
Wie wir uns drehen und winden,
so werden wir uns nie versteh`n;
woll`n  wir uns selbst wiederfinden,
müssen wir diesen Weg geh`n.
 
Frei wie wir zwei,
ich zieh` ins Sternenzelt mit dir;
frei wie wir zwei,
weit raus ins Weizenfeld fliehn wir.
 
Frei wie wir zwei,
ich zieh` ins Sternenzelt mit dir;
frei wie wir zwei,
weit raus ins Weizenfeld fliehn wir.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.