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Fremd hier |
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Jessica |
Lyrik |
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Komp. André Drechsler / Tino Eisbrenner |
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Text: Tino Eisbrenner |
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| Nach dem ersten Sieg fingen Wände einzustürzen |
| und ein stiller Krieg begann. |
| Hinter buntem Treiben rollt die nächste Flut heran, |
| nichts wird übrig bleiben – dann. |
| Sie war´n auf einmal fremd hier, Sie fanden nicht zurück. |
| War´n auf einmal fremd hier, vergessen war ihr Glück, |
| sie fanden nicht zu sich zurück. |
| Irgendwann fällt Schnee, |
| in Gedanken sagt man schnell „ich geh´“ |
| und ein stiller Krieg fängt an – dann. |
| Dann bitte lass uns flieh´n, |
| lass Feuergräben um uns zieh´n |
| und dann fang mit mir |
| irgendwie von vorne an. |
| Sie war´n auf einmal fremd hier, Sie fanden nicht zurück. |
| War´n auf einmal fremd hier, vergessen war ihr Glück, |
| sie fanden nicht zu sich zurück. |
| Sie war´n auf einmal fremd hier, Sie fanden nicht zurück. |
| War´n auf einmal fremd hier, vergessen war ihr Glück, |
| sie fanden nicht zu sich zurück. |
| War´n auf einmal fremd hier, |
| War´n auf einmal fremd hier, |
| vergessen war ihr Glück, |
| sie fanden nicht zurück. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.