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Früh am Morgen |
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Lift |
Lyrik |
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Komp. Michael Heubach |
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Text: Henry Pacholski |
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Wach ich auf am Morgen |
| seh` ich stets das gleiche Bild. |
| Wie aus Nachtgesteinen |
| jener Faden Leben quillt. |
| Reckt die Stadt die Glieder, |
| streck ich die meinen auch. |
| Und von den nassen Dächern |
| steigt der erste Rauch. |
| Früh am Morgen, |
| früh am Morgen. |
| Dort auf meinem Lager |
| liegt die Liebe hingestreckt. |
| sieht ein wenig blass aus, |
| wenn der neue Tag sie weckt. |
| Weckt mit seinen Stimmen, |
| seiner ganzen Kraft. |
| Bis in mir neu erwachen |
| Blut und Leidenschaft. |
| Früh am Morgen, |
| früh am Morgen. |
| Und der Morgenkühle |
| biet` den noch müden Leib. |
| Das sie aus den Adern |
| jene Spur der Nacht vertreibt. |
| Das sie mich ernüchtert, |
| meine Sehnsucht weckt. |
| Nach dem Tag und lotet |
| was tief in mir steckt. |
| Früh am Morgen, |
| früh am Morgen. |
| Ist der tau getrocknet |
| und lautes Lied im Wind. |
| Heißt es das dieser Morgen |
| hat für heute ausgedient. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.