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Frühstück für immer |
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Gundi |
Lyrik |
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Komp. Gerhard Gundermann / Mario Ferraro |
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Text: Gerhard Gundermann |
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| Wir fuhren jeden Morgen früh um Fünfe |
| durch das Morgengrau, |
| mit jenem alten grauen Bus, |
| der schlug mit seinem Blues uns Löcher in den Magen. |
| Doch die alte graue Kaffeefrau machte um neun den Schalter auf |
| und goss den heißen Balsam drauf. |
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Fünf Minuten vor halb zehn wünschten wir, die Uhr blieb stehn. |
| Frühstück für immer , Frühstück eine Ewigkeit. |
| Pünktlich um neune haben wir den alten Hammer fallen lassen, |
| der Kopf war noch ganz krank, |
| und die Arme war` n schon lang. |
| In der Kantine stierten wir in unsre grauen Kaffeetassen, |
| träumten hier im Eisenland |
| von einem fremden weißen Strand. |
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Fünf Minuten vor halb zehn wünschten wir, die Uhr blieb stehn. |
| Frühstück für immer , Frühstück eine Ewigkeit. |
| Aber eines Tages isses dann geschehn, |
| eine böse alte Fee erhörte unser Flehn, |
| genau fünf Minuten vor halb zehn blieb die alte Werksuhr stehn, |
| und an einem fremden weißen Strand |
| träumen wir von unserm alten Eisenland. |
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Frühstück für immer , Frühstück eine Ewigkeit. |
| Der Ofen ist aus in Finsterwalde, |
| der Ofen ist aus hier im Revier. |
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Der Ofen ist aus in Finsterwalde, |
| der Ofen ist aus im Eisenland. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.