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Fünfte Jahreszeit |
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Karat |
Lyrik |
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Komp. Ulrich Swillms / Herbert Dreilich |
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Text: Herbert Dreilich / Norbert Kaiser |
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| Tief in deinen Augen sah ich Gold und Eis. |
| Das Gold versank in Fluten. |
| Im Eis erfror die Zeit. |
| Abschied ohne Tränen, irgendwo dein leeres Kleid. |
| Dein Spiegelbild im Regen schimmert als Erinnerung. |
| Wieder nichts gespürt, wieder mal probiert, |
| weiter nichts passiert. |
| Wieder nichts gefühlt, wieder mal verspielt, |
| keine Träne wert. |
| Tief in deinen Augen glänzt ein See aus Gold und Eis. |
| Doch ich weiß wonach ich suche: |
| Ist die fünfte Jahreszeit. |
| Fünfte Jahreszeit für den Augenblick |
| und nicht mehr zurück. |
| Wieder nichts gefühlt, wieder mal verspielt, |
| keine Träne wert. |
| Fünfte Jahreszeit. |
| Wieder nichts gespürt, wieder mal probiert, |
| weiter nichts passiert. |
| Immer unterwegs für den Augenblick |
| und nicht mehr zurück. |
| Wieder nichts gefühlt, wieder mal verspielt, |
| keine Träne wert. |
| Oh. Fünfte Jahreszeit. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.