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Für Freya |
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St. Krawczyk |
Lyrik |
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Komp. Stephan Krawczyk |
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Text: Stephan Krawczyk |
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| Mir wird so kühl , wenn einer seinen Hut nimmt |
| Und über Nacht in andre Gräser beißt, |
| wer hat denn schon sein letztes Hemd versoffen, |
| dass er sagen kann, ich bin am End. |
| Es gibt so viele , die ihre Segel streichen, |
| mit einer Farbe , die nach Abfall stinkt, |
| wem wurden schon die Flügel abgebrochen, |
| dass er sich treiben lassen muss vom Wind . |
| Wir krallen unsre Hände ineinander |
| Und werden still , wenn wir im Nebel gehen, |
| wer weiß denn schon, bevor der Nebel aufhört |
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was kommen wird, wenn wir nicht überstehen . |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.