Für immer und immer

City

Lyrik

Komp. Uli Pexa

Text: Reinhard Griebner / Alfred Roesler

 

Ich streich unser Laken glatt.

Da ist dein Duft,
wie ihn nur eine hat.
Er liegt in der Luft
und noch ein Lied von dir und mir.
 

Da muss noch ein Lachen sein,

von dir verschenkt.
Ein letztes Stück Kerzenschein
im Dunkeln versenkt.
Auf dem Rotweinglas die Lippenspur ...
 

Wo du nicht bist, macht nichts mehr Sinn.

Wo du nicht bist, haut nichts mehr hin.
Wo du nicht bist, macht nichts mehr Sinn.
Wo du nicht bist, ist Einsamkeit.
Nichts heilt die Zeit,
nur deine Stimme ist noch hier,
und eine weit, weit offne Tür.
Ich brauch dich für immer,
für immer und immer.
 

Alles was mich zusammenhielt

hast du gemacht.
Im Fenster dein Spiegelbild,
dahinter die Nacht.
Es war viel zu schön um wahr zu sein.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.