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siehst du wie ihre
städte aus sand
mit ihren träumen im feuer verschwinden
sie springen zu spät in den reissenden fluss
das andre ufer werden sie nicht mehr finden
und wir
trinken ein glas unverschnittenen stolz
wir sind das parfüm unserer tage
hand in hand steigen wir aus den tiefen des tals
halt mich fest gib mir den rest
es gibt kein warmes nest
für krieger wie uns
ihr volk hörte
ihnen schon lang nicht mehr zu
sie konnten nicht aufhörn zu lügen
die fahnen schlugen den himmel zusammen
und verbrannten an ihren flügen
und wir
trinken ein glas unverschnittenen stolz
wir sind das parfüm unserer tage
hand in hand steigen wir aus den tiefen des tals
halt mich fest gib mir den rest
es gibt kein warmes nest
für krieger wie uns
es ist alles
erobert und alles verlorn
der letzte frieden ist nicht geblieben
aus tönernen krügen dröhnt nun die zeit
die sehnsucht wurde für immer vertrieben
und wir
trinken ein glas unverschnittenen stolz
wir sind das parfüm unserer tage
hand in hand steigen wir aus den tiefen des tals
halt mich fest gib mir den rest
es gibt kein warmes nest
für krieger wie uns |