|
Für wen? |
||
|
Karat |
Lyrik |
|
|
Komp. Herbert Dreilich / Adrian Askew |
||
|
Text: Herbert Dreilich |
||
| Die ganze Nacht um die Ohren geschlagen, |
| ich habe geträumt von bessren Tagen. |
| Doch ich will nichts tun und will nichts bereu`n, |
| ich liebe das Lachen, trink Whisky und Wein. |
| He ... für wen, für wen, für wen, ja für wen? |
|
Ich könnte genau wie andere Leben, |
| doch ich pflück` lieber Blumen, |
| die vor mir stehn. |
| Alles verlier`n, nur nicht die Zeit, |
| alles probier`n, wie`s kommt und geht. |
| Alles verlier`n, nur nicht die Zeit. |
|
He ... für wen, für wen, |
| für wen, ja für wen? |
| Ich denke bei mir, was soll aus mir werden, |
| für mich gibt`s nur Träume und keine Fragen. |
| Ich leb` in den Tag, wenn die Sonne scheint, |
| ich liebe das Lachen, trink Whisky und Wein. |
| He ... für wen, für wen, |
| für wen, ja für wen? |
| Ich liebe die Freiheit, tu` was mir gefällt, |
| ich leb` nur einmal auf dieser Welt. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.