Ganz was Großes - Primaner

Ganz was Großes

Primaner

Lyrik

Komp. Lutz Abel

Text: Katharina Koch

Jeden Tag da träumst du, dass dir großes mal gelingt,

 ganz was tolles, ganz was tolles, dass nur du vollbringst.

Es soll sich die Welt noch wundern, willst es allen zeigen,        

ganz bestimmt man, ganz bestimmt man, fällt dir etwas ein.

Man wird deinen Namen nennen, du hast es gewagt,

alle staunen, alle staunen, was für eine Tat.

Viele kommen dich besuchen, du wirst nun geehrt,      

lässig sagst du, lässig sagst du, nicht der Rede wert.

 

Aber wann, wann, Leute wann, wann, wann, aber wann,

wann, Leute wann, wann, wann, aber wann, wann,

  Leute wann, wann, wann, aber wann, wann,

Leute wann, wann, wann.

Jeden Tag da träumst du, dass dir großes mal gelingt,
ganz was tolles, ganz was tolles, dass nur du vollbringst.
Gefragt ist dann deine Meinung, man will deinen Rat,
du bist Vorbild, du bist Vorbild, nach solch einer Tat.

Aber wann, wann, Leute wann, wann, wann, aber wann,

wann, Leute wann, wann, wann, aber wann, wann,

  Leute wann, wann, wann, aber wann, wann,

Leute wann, wann, wann.

Aber wann, wann, Leute wann, wann, wann, aber wann,

wann, Leute wann, wann, wann, aber wann, wann,

  Leute wann, wann, wann, aber wann, wann,

Leute wann, wann, wann.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.