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Ganz leicht |
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City |
Lyrik |
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Komp. Toni Krahl / Fritz Puppel |
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Text: Kuno Kleinfelt |
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Wenn ich die Augen schließe |
| und steil nach oben schieße, |
| wenn ich die Arme breite |
| und in die weiße Wolke gleite ... |
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Ich kann fliegen. Ich kann fliegen. |
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Wenn ich mich aus den Angeln hebe, |
| den Freifahrtschein ins blaue gebe, |
| wenn ich den Mut zum Absprung finde |
| und hinterm Horizont verschwinde ... |
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Ich kann fliegen. Ich kann fliegen. |
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Ich kann eben und ich konnte schon immer |
| im Roggenfeld und im Wartezimmer, |
| an Erlaubnisschaltern und auf langen Bänken |
| nie anders als an `s Fliegen denken. |
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Und wenn dann immer wieder |
| diese Flügelschneider und Betonklotzgießer behaupten, |
| daß die Schwerkraft siege, |
| dann weiß ich `s besser - denn ich fliege. |
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Ich kann fliegen. Ich kann fliegen. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.