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Gar nicht so leicht, sich selbst in Schwung zu bringen |
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R. Play |
Lyrik |
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Komp: Lutz Winkler |
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Text: Lutz Winkler |
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Vor einer Stunde hatte ich noch Frust War ziemlich schwach, Zum Atmen kaum noch Lust Wollte faul sein, am Televisor sitzen Keinen Schritt mehr geh'n Und ganz bequem die Action and'rer seh'n Gar nicht so leicht, so leicht, Sich selbst in Schwung zu bringen Denn man ist nicht immer voll drauf Doch wenn der Knoten platzt Fängt der Teufel in uns an zu swingen Das Korsett, das uns schnürte Wird schwach und reißt auf Komm' Junge! Steh' auf! Steh' auf! Komm' aus dem Knick Steh' auf! Steh' auf! Gar nicht so leicht, so leicht, Sich selbst in Schwung zu bringen Denn man ist nicht immer voll drauf Doch wenn der Knoten platzt Fängt der Teufel in uns an zu swingen Das Korsett, das uns schnürte Wird schwach und reißt auf Mein zweites "Ich" weckt plötzlich Lust in mir (Hey-jahh) Sagt: "Mensch Alter, wie lange gluckst du noch hier?" Zünd' dein Triebwerkzeug an See you later, ab geht er Auf schwachen Knochen sitzen Kannst du auch noch später Gar nicht so leicht, so leicht, Sich selbst in Schwung zu bringen Denn man ist nicht immer voll drauf Doch wenn der Knoten platzt Fängt der Teufel in uns an zu swingen Das Korsett, das uns schnürte Wird schwach und reißt auf Gar
nicht so leicht, so leicht, Gar nicht so leicht, so leicht, |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.