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Gebet |
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Wheft |
Lyrik |
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Komp. Wheft |
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Text: Harry Gerster / T. Hennig |
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| Ist es gerecht wenn man weiß, |
| das ein Traum unerfüllbar bleibt? |
| Wenn du zerbrichst und fragst dich leis, |
| ist es das wofür du lebst? |
| Ich schließ dich ein in mein Gebet |
| Ich schließ dich ein in mein Gebet |
| Es kommt die Stunde wo du erkennst, |
| was dir mal lieb und teuer war. |
| Das Leben fügt das Leben trennt, |
| alles Lüge nichts ist war. |
| Ich schließ dich ein in mein Gebet |
| Ich schließ dich ein in mein Gebet |
| Fragen über Fragen die keine Antwort weiß |
| versuchst zu überleben egal um welchen Preis |
| Niemand kann dir sagen was das Leben bringt |
| ob du daran scheiterst oder ob es dir gelingt. |
| Ich schließ dich ein in mein Gebet |
| Ich schließ dich ein in mein Gebet |
| Grad heut denkt sie oft an ihn, |
| und Tränenglanz auf ihrem Kinn. |
| Gefühle in ihr sie ist tief bewegt, |
| sie hat sich allein zu Bett gelegt. |
| Ich schließ dich ein in mein Gebet |
| Ich schließ dich ein in mein Gebet |
| Ganz egal wie´s mir auch geht |
| Ich schließ dich ein in mein Gebet |
| Ich schließ dich ein in mein Gebet |
Mit freundlicher Genehmigung von WHEFT