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Geh mach dein eignes Leben |
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J.Walter |
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Lyrik |
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Komp. Arndt Bause |
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Text: Gisela Steineckert |
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Viele
Eltern hör ich warnen |
| prell nicht vor, sei nicht verwegen |
| du
musst deine Wünsche tarnen |
| was
dich heiß macht, leg auf Eis |
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Mancher
Rat ist klu |
| lass
dich nicht in Watte packen |
| Geh
mach dein eignes Leben |
| und
brauchst du wen, dann schrei |
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Bisher
hast du nur genommen |
| was
du brauchst, ist da gewesen |
| Mama
sagt, du wirst schon kommen |
| wenn
der erste Nagel fehlt |
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Hör
die Liebe raus |
| geh
zu ihr nach Haus |
| nur
lass dich nicht in Watte packen |
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Geh
mach dein eignes Leben |
| sei’s
wie es sei |
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Sicher
wirst du manchmal denken |
| ab
nach Haus und sein wie früher |
| was
dir dann die deinen schenken |
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Wer weiß schon genug |
| Eigenes
macht klug |
| lass
dich nicht in Watte packen |
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Geh
mach dein eignes Leben |
| sei’s
wie es sei |
| und
brauchst du wen, dann schrei |
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Deine
Leute woll’n dich halten |
| und
du willst erwachsen werden |
| sieh
auf ihre ersten Falten |
| und hör deinen Gong zum Gehn |
| In
uns bleibt die Spur |
| solcher
Liebe nur |
| die
wir nicht in Watte packen |
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Geh
mach dein eignes Leben |
| sei’s
wie es sei |
| und brauchst du wen, dann schrei |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.