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Gelbe Straßenbahnballade |
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Renft |
Lyrik |
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Gelbe Straßenbahnballade, |
| ein Mädel und ein junger Mann. |
| Der Fahrer schaut zu in seinem Spiegel |
| und hält ein paar Haltestellen lang nicht an. |
| Aber weil `s spät in der Nacht ist |
| da kümmert das keinen so sehr. |
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Das Mädel sagt, |
| bitte nicht doch hier drin, |
| der Fahrer sieht im Spiegel zu uns her. |
| Auf alten Gleisen fährt die Bahn. |
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Gelbe Straßenbahnballade, |
| der Fahrer biegt ein in `s Depot. |
| Die zwei sind verschlungen, so verschlungen. |
| Und halten sich aneinander irgendwo. |
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Doch dann fahren sie auseinander, |
| Mit einem Mal hält alles an. |
| Und wie sie gehen sehen sie |
| der Mann da, |
| ist traurig gelb wie seine Straßenbahn. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.