Geld - Eric Fish

Geld

E. Fish

 

Lyrik

Komp. Eric Fish

Text: Eric Fish

 

Die Hände sind wund vom Tun ohne Rast
und krumm die Buckel vom Schultern der Last
die man zu tragen uns ewig zwingt
von West nach Ost und von Rechts nach Links.
 
Geld, Geld, Geld regiert die Welt
ich fange jeden Träumer ein
der`s nicht mit dieser Regel hält.
 
Geld, Zaster, Kohle, Moneten,
Penuse, Schotter, Staub und Knete.
 
Es ballen sich Fäuste in leeren Taschen
es strecken sich Arme das wenige zu fassen.
Das Volk kniet nieder, betet eilig
den einzigen Götzen an der ihm noch heilig.
 
Der Fluch des Geldes liegt über allem
wer viel hat kriegt mehr, den Armen lässt man fallen
Ein jeder steht einzeln wie ein Stab der leicht bricht,
ein Bündel Stäbe zerbricht jedoch nicht!

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.