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Geograf |
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Demmler |
Lyrik |
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Komp. & Text: Kurt Demmler |
| Es war einmal ein Geograf |
| der kannte seine Welt im Schlaf |
| Und dieses wohl auf lebenslänglich |
| denn seine Welt schien unvergänglich |
| Weil Berg und Meer |
| so dachte er |
| verändern sich |
| doch niemals mehr |
| Kam eine andre Wissenschaft |
| und die entdeckte eine Kraft |
| die Berge konnt ins Meer versenken |
| und neue Meere konnte schenken. |
| Da stand der Mann |
| und sah sich an |
| sein Lebenswerk |
| Es war vertan |
| Es hat - der Wissenschaftler preist - |
| die Wissenschaft stets im speziellen |
| Im Allgemeinen könnt sie meist |
| der seinigen ein Beinchen stellen |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.