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Gestern ist schon vergangen |
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Schöbel |
Lyrik |
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Komp. Ulrich Pexa |
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Text: Ulrich Pexa |
Wieder wird es Morgen |
| und du bist nicht da. |
| Es kann nie mehr werden |
| wie es einmal war. |
| Es ist schwer alleine, |
| es war schwer mit dir. |
| Du bist fern und doch noch hier. |
| Unsre großen Träume |
| oft gebaut auf Sand. |
| Alles was uns trennte |
| und was uns verband |
| hab ich nicht vergessen, |
| bleibt ein Teil von mir. |
| Ein Schmerz den ich noch manchmal spür `. |
| Gestern ist schon vergangen, |
| doch nicht einfach vorbei. |
| meine Welt hat neu angefangen |
| etwas kalt aber frei. |
| Ich lauf durch die Strassen |
| die so anders sind. |
| Manchmal bin ich hilflos |
| wie ein kleines Kind. |
| Ich hab` viel gewonnen |
| ich hab `viel verloren. |
| Und fühl mich doch wie neu gebor `n. |
| Gestern ist schon vergangen, |
| doch nicht einfach vorbei. |
| meine Welt hat neu angefangen |
| etwas kalt aber frei. |
| Gestern ist schon vergangen, |
| doch nicht einfach vorbei. |
| meine Welt hat neu angefangen |
| etwas kalt aber frei. |
| Die Welt hat neu angefangen, |
| kalt aber frei. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.