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Gewitterregen |
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Karat |
Lyrik |
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Komp. Ulrich Swillms |
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Text: Norbert Kaiser |
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Es war vor einem Jahr, so Ende Sommer, |
| als sie mir endlich gab nach langem Warten, |
| was ich von ihr gewollt in meinen Träumen. |
| Es war vor einem Jahr und im Gewitter. |
| In dieser Sommernacht sind wir gefahren |
| wie durch ein Wellental mit hohen Bergen. |
| Wir waren so verliebt und so verzaubert, |
| das wir den Regenguss nicht einmal spürten. |
| Doch fragt mich einer, wo sie hinging in der Nacht, |
| dann sag ich ohne Scheu: Hab ausgeträumt. |
| Ich weiß nicht einmal ihren Namen, den ich rief mit lautem Schrei. |
| Er fällt mir nicht mehr ein. |
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Ich weiß noch, wie es war in letztem Sommer: |
| Es schlug ein Regenguss hart auf uns runter; |
| es flogen Wolken weg in Richtung Süden. |
| Von ihrem Liebesschrei ist nichts geblieben. |
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Und fragt mich einer, wo sie hinging in der Nacht, |
| dann sag ich ohne Scheu: Hab ausgeträumt. |
| Ich weiß nicht einmal ihren Namen, den ich rief. |
| Es ist vorbei. |
| Ich seh nur den Regen und die Wolken sind gezogen, |
| Und es war noch etwas: |
| Ganz weit oben, ganz weit oben - für einen Augenblick. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.