Gib mir, was du geben kannst

Stern Meissen

Lyrik

Komp. Bernd Fiedler / Thomas Kurzhals

Text: Fred Gertz (= Fritz Räbiger)

Der Sturm trug mein Boot

an deinen Ufer heran.
Ich ging an Land
und verbarg meine Ruder sodann.
Hier wollt ` ich bleiben
für eine Weile und mehr.
Und weiter reisen
wenn ich dann ausgeruht wär `.
 

Du gabst mir das Brot und hast

mir den Weinkrug gebracht.
Das so schein dir sei genug für die Nacht.
Doch ich wollt` nicht nur Brot und Wein und Quartier.
Nach dieser sehnsuchtsschweren Reise zu dir.
 

Gib mir was du geben kannst

und vertrau mir und hab keine Angst.
Glaub mir das ich bleiben will,
meine Sehnsucht still `n.
 

Der Sturm fließt und fließt,

ich bin schon jahrelang hier.
Und du willst nicht
das ich wieder fahre von dir.
Frage ich dann warum du dein Herz mir nicht zeigst
schaust du zum Strom und siehst mein Boot an
und schweigst.
 

Gib mir was du geben kannst

und vertrau mir und hab keine Angst.
Glaub mir das ich bleiben will,
meine Sehnsucht still `n.
 

Gib mir was du geben kannst

und vertrau mir und hab keine Angst.
Glaub mir das ich bleiben will,
meine Sehnsucht still `n.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.