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Gina |
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Stern Meissen |
Lyrik |
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Komp. Andreas Bicking |
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Text: Ralf Schmidt |
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Jetzt sitz ich wieder hier und warte drauf. |
| Es wird wie immer sein, nichts passiert. |
| Du läufst an mir vorbei |
| und ich seh `dich nicht an. |
| Es ist verrückt, |
| wir haben Angst. |
| Du hast einen Mann |
| und ich `ne Frau. |
| Doch trotzdem woll `n wir uns |
| man merkt es kaum. |
| Ich kenne deinen Namen |
| sag` ihn oft im Traum. |
| Doch weiß man nicht, |
| was Liebe ist. |
| Gina, Gina ! |
| Gina, Gina ! |
| Gina, Gina ! |
| Gina, Gina ! |
| Ich weiß das alles hat doch keinen Zweck, |
| es gibt nun mal Tabus |
| die schieben auch wir nicht weg. |
| So bleibt uns nur ein Traum |
| für einen schlechten Tag. |
| keine Chance für dieses Glück. |
| Gina, Gina ! |
| Gina, Gina ! |
| Gina, Gina ! |
| Gina, Gina ! |
| Eins sein in der Welt und ein Sonnentag, |
| wir beide Haut an Haut |
| nichts was uns irgendwie stören kann |
| ein schöner Traum, |
| doch niemals wahr. |
| Gina, Gina ! |
| Gina, Gina ! |
| Gina, Gina ! |
| Gina, Gina ! |
| Du bist mein Traum ! |
| Gina, |
| du bist mein Traum ! |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.