|
Gläserne Welt |
||
|
P.Zieger |
Lyrik |
|
|
Komp. Andreas Schulte |
||
|
Text: Burkhard Lasch |
Gläserne Welt, |
| ich stehe vor dir. |
| Und fühl mich zu jung für die Fragen in mir. |
| Mein Leben war Lachen und Freude zugleich. |
| Mein Leben war Sonne und an Zärtlichkeit reich. |
| Mein Lied war die Liebe, |
| war Sehnsucht der Traum. |
| Die Strasse, die Stadt |
| war die Wiege, der Baum. |
| Mein Lied war der Himmel, |
| war die Erde, das Meer. |
| Mein Lied war so groß |
| doch nun stimmt es nicht mehr. |
| Gläserne Welt, wo find ich Vertrau `n, |
| den Glauben an mich. |
| Und den Mut für ein Traum. |
| Die Stille in mir |
| wenn ich Zärtlichkeit will. |
| Die Stille wenn ich |
| Liebe erleb `. |
| Gläserne Welt |
| wie halt ` ich dich fest |
| das über den Fragen |
| die Hoffnung wächst. |
| Ich kenn` nicht den Krieg |
| und ich kenne kein Leid. |
| Ich bin noch so jung |
| doch die Angst macht mich alt. |
| Gläserne Welt |
| was kann ich noch tun. |
| Meine Worte sind einfach |
| doch ich werde nicht ruhn`. |
| Ich singe das Leben |
| was groß macht und frei |
| und hoffe |
| es klingt nicht an der Welt vorbei. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.