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Glastraum |
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City |
Lyrik |
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Komp. City |
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Text: City |
| Ich sah in meinem Traum heut Nacht |
| ein Haus aus Glas. |
| Ich selbst da drinnen unsichtbar gefangen saß. |
| Um mich herum da war, über mir unter mir war, |
| und auch selber war, auch meine Haare Glas. |
| Und wenn ich durch die Wände sah, |
| da waren Blumen im Gras. |
| Doch wenn ich nur einen Schritt gemacht, |
| stieß ich schon gegen Glas. |
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Gläserner Traum, wann wach ich auf ? |
| Gläserner Traum, wie komm ich raus ? |
| Gläserner Traum, wann wach ich auf ? |
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Und es Nachts als Mondlicht fiel in mein Haus aus Glas, |
| merkte ich der Schatten fiel und es wuchs der Hass. |
| Ich schlug die gläsernen Wände ein, |
| das Kristall zerbrach, |
| doch auch ich in Scherben fiel, |
| und am Boden lag. |
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Gläserner Traum, wann wach ich auf? |
| Gläserner Traum, wie komm ich raus? |
| Gläserner Traum, wann wach ich auf? |
| Gläserner Traum, wie komm ich raus? |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.