Glaub mir

Stern Meissen

Lyrik

Komp. Andreas Bicking

Text: Ralf Schmidt

 

hundert nächte in hotels und miesen bars
hundert mal so sehr allein
so viele male war dann doch noch irgendwer
es dir zu sagen fällt mir unglaublich schwer

glaub mir doch
glaub mir doch
trotz alledem
gibt es für dich

nach mancher nacht einen morgen wie ein böser traum
und neben mir ein fremdes weib die nichts dafür kann
dann fühl ich mich total beschissen und so klein
mein spiegelbild ist alt und kalt und raucht

glaub mir doch
glaub mir doch
trotz alledem

glaub mir doch
glaub mir doch
trotz alledem
gibt es für dich

ich denk an dich an deinen kleinen leib
mein kopf ist schwer wie blei
warum nur du kannst es nicht verstehn`
weil ich `s doch selber nicht begreifen kann

glaub mir doch
glaub mir doch
trotz alledem

glaub mir oh glaub mir
glaub mir doch
trotz alledem
gibt es für dich

glaub mir glaub mir
glaub glaub mir doch
trotz alledem
glaub mir

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.