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Goldener Herbst |
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Dialog |
Lyrik |
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Komp. Dialog |
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Text: Gisela Steineckert |
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| Der erste goldene Herbst |
| kein Baum wirkt leer, es duftet nach Heu, |
| viel kälter wirds nicht mehr |
| Der erste goldene Herbst |
| sein Regen rauscht |
| sie sagt das sie liebt |
| und du fühlst das Gleiche. |
| Man kann beinah sehen wie ihr zaubert |
| und herzlich Mai tauscht |
| ihr beide fangt an ohne Bleibe |
| das Herz taut nicht den Stein |
| da muss man säen. |
| Goldener Herbst |
| mit Stamm und Kronen |
| goldener Herbst |
| auch diese Glück muss wohnen |
| jetzt ist es wach und braucht sein erstes Dach. |
| Der goldene Herbst und nichts geahnt |
| ein bisschen gelebt und so, wie all und jeder |
| und gar nichts wird lang für `ne Liebe, für so einen Herbst, |
| ihr beide fangt an ohne Bleibe |
| ihr kriegt den ersten Preis, doch bald kommt Eis. |
| Goldener Herbst |
| mit Stamm und Kronen |
| goldener Herbst |
| auch diese Glück muss wohnen |
| aus dem Versteck und brauch `ne Bleibe. |
| Goldener Herbst |
| mit Stamm und Kronen |
| goldener Herbst |
| auch diese Glück muss wohnen |
| aus dem Versteck und brauch `ne Bleibe. |
| Goldener Herbst |
| mit Stamm und Kronen |
| goldener Herbst |
| auch diese Glück muss wohnen |
| aus dem Versteck und brauch `ne Bleibe. |
| Goldener Herbst |
| mit Stamm und Kronen |
| goldener Herbst |
| auch diese Glück muss wohnen |
| aus dem Versteck und brauch `ne Bleibe. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.