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Goldgräber - Song |
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A.Schmidt |
Lyrik |
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Komp. Arno Schmidt |
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Text: Ed Stuhler |
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Die Täler weit, die Berge trächtig, |
| die Eingeborenen naiv. |
| In dieses Land zieht es sie mächtig, |
| das Abenteuer, das sie rief. |
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Es ist die Kunde von den Schätzen, |
| es ist das Fieber nach dem Gold, |
| das treibt sie hin zu diesen Plätzen, |
| wo sagenhaft der Rubel rollt. |
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Hier rollen die Nuggets von selbst in die Taschen, |
| du brauchst sie nicht mal aus den Steinen zu waschen. |
| Hier hängen die Schätze nur so an den Wänden, |
| greif zu und sie kleben dir treu an den Händen. |
| Hier ist das gesuchte, |
| das oft verfluchte, |
| hier ist das verschwundene, |
| endlich gefundene, |
| Hohoho, |
| das Eldorado. |
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Sie ziehen los in hellen Scharen, |
| nicht scheuend Opfer und Gefahr. |
| Und wo sie sind und wo sie waren, |
| ist nichts mehr wie es früher war. |
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Sie teilen sich in die Parzellen |
| und scheffeln was der Wagen hält. |
| Sie schaffen täglich tausend Ellen, |
| fürwahr ein leicht verdientes Geld. |
| Hier rollen die Nuggets von selbst in die Taschen, |
| du brauchst sie nicht mal aus den Steinen zu waschen. |
| Hier hängen die Schätze nur so an den Wänden, |
| greif zu und sie kleben dir treu an den Händen. |
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Hier ist das gesuchte, |
| das oft verfluchte, |
| hier ist das verschwundene, |
| endlich gefundene, |
| Hohoho, |
| das Eldorado. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.