Good bye, alte Zeit

NO 55

Lyrik

Komp. Georgi Kolev "Joro" Gogow / Gisert Piatkowski / Klaus Bölter

Text: Werner Karma

 

Dieser Sonntag starb schon am Morgen

er musste sein Licht von Laternen borgen.
die Nacht ist nicht zum Tag geworden.
Es regnete in meine Seele,
Die Einsamkeit steigt bis in die Kehle.
ich war zu douwn.
 

Die Wolken drückten Dächer ein.

sie dringen bis in mein Zimmer herein
Erst saß ich ganz allein,
dann fühlte mich ganz plötzlich geborgen,
dieser Sonntag starb schon am Morgen.
ich begoss meinen Mut.
 

Wozu, wozu sauf ich schales Bier.

Vorm Haus die Strasse krümmt sich und sie schreit nach mir.
Ich stürz die Treppe runter reiß die Strasse mir an `s Kinn.
Ich werde nie vergessen wo ich groß geworden bin.
 

Meine Lippen tragen mich von Stein zu Stein.

Ich atme tief die kühle Luft des Morgens ein.
An meinen Lippen pocht ein heiß ersehnter Schmerz.
Scherbenweise springt mir das Eis vom Herz.
 

Good bye, good bye, alte Zeit bist vorbei.

Good bye, alte Zeit bist vorbei.
 

Wozu, wozu sauf ich schales Bier.

Vorm Haus die Strasse krümmt sich und sie schreit nach mir.
Ich stürz die Treppe runter reiß die Strasse mir an `s Kinn.
Nie mehr werd` ich bereuen das ich ausgebrochen bin.
 

Good bye, good bye, alte Zeit bist vorbei.

Good bye, good bye, vorbei.
Good bye, good bye, vorbei, vorbei.
Good bye, good bye, vorbei.
Vorbei !

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.