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Grab im Moor |
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Biest |
Lyrik |
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Komp. Biest |
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Text: Uwe Klotz |
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| Nacht überm Moor und grauem Gestein, |
| Nebelfetzen bleich wie Tuch ziehen über`s Land. |
| Ein alter Stein ragt schräg aus dem Sumpf, |
| sinkt still, denn tiefer Sand holt ihn ein. |
| Grab im Moor. |
| Vor vielen hundert Jahren erschlug man ein unschuldig Weib, |
| als Satans Geliebte und begrub sie im Moor. |
| Grab im Moor. |
| Donner grollt, ein Sturm zieht auf, |
| heller Blitz peitscht aus schwarzem Höllentor. |
| Die Erde gespalten, ein lederner Arm |
| verzweifelt krampft er am strebenden Stein. |
| Grab im Moor. |
| Das Grab im Moor, das Grab im Moor, |
| das Grab im Moor, Moor, vergessen, vorbei. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Orginalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.