Gras

Ziegler

Lyrik

Komp. Wolfgang Ziegler

Text: Fred Gertz (= Fritz Räbiger)

 

Gras, das grüne, grüne Gras
wird wachsen über das, glaub es mir –
Zeit, wie Wasser fließt die Zeit,
sie nimmt die Einsamkeit von dir –
brennt auch heiß
dieser Schmerz noch heut
und versengt dein Herz und dein Vertraun,
du, ich weiß es,
eines Tages wirst du wieder etwas aufbaun –
 
Gib, gib dich nicht auf,
für manches im Leben zahlt man viel drauf.
Sand, so feiner, feiner Sand
legt sich wie ein Gewand darauf –
wer so wie du
auf dem Grund des Tals,
auf dem Grund des Tals nicht bleiben kann,
der sieht nach der Ruh,
daß die Wege
aus dem Tale alle wieder führn bergan –
 
Wer so wie du
auf dem Grund des Tals,
auf dem Grund des Tals nicht bleiben kann,
der sieht nach der Ruh,
daß die Wege
aus dem Tale alle wieder führn bergan –

Zeit, wie Wasser fließt die Zeit,

sie nimmt die Einsamkeit von dir.
Gras, das grüne, grüne Gras
wird wachsen über das, glaub es mir.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.