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Gras |
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Ziegler |
Lyrik |
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| Gras, das grüne, grüne Gras |
| wird wachsen über das, glaub es mir – |
| Zeit, wie Wasser fließt die Zeit, |
| sie nimmt die Einsamkeit von dir – |
| brennt auch heiß |
| dieser Schmerz noch heut |
| und versengt dein Herz und dein Vertraun, |
| du, ich weiß es, |
| eines Tages wirst du wieder etwas aufbaun – |
| Gib, gib dich nicht auf, |
| für manches im Leben zahlt man viel drauf. |
| Sand, so feiner, feiner Sand |
| legt sich wie ein Gewand darauf – |
| wer so wie du |
| auf dem Grund des Tals, |
| auf dem Grund des Tals nicht bleiben kann, |
| der sieht nach der Ruh, |
| daß die Wege |
| aus dem Tale alle wieder führn bergan – |
| Wer so wie du |
| auf dem Grund des Tals, |
| auf dem Grund des Tals nicht bleiben kann, |
| der sieht nach der Ruh, |
| daß die Wege |
| aus dem Tale alle wieder führn bergan – |
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Zeit, wie Wasser fließt die Zeit, |
| sie nimmt die Einsamkeit von dir. |
| Gras, das grüne, grüne Gras |
| wird wachsen über das, glaub es mir. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.