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Große Worte |
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Pankow |
Lyrik |
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Komp. Jürgen Ehle / Rainer Kirchmann |
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Text: Jürgen Ehle |
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| Der morgen ist fern, doch die sterne sind nah |
| Ich wollt´ es nicht glauben, aber jetzt sind wir da |
| Und wir haben zeit, wir sind allein |
| Der hausflur ist dunkel, und wir machen kein licht |
| Ich hör´ was du sagst und ich fühl´ dein gesicht |
| Nimm mich unter dein kleid, wir sind allein |
| Und wir machen grosse worte |
| Die sind vielleicht nicht wahr |
| Und reichen nur bis morgen, aber |
| Komm, hör´ nicht auf, komm, hör´ nicht auf |
| Es ist wunderbar |
| Die treppen sind alt, doch uns leuchtet der mond |
| Und morgen erzählst du mir, wer hier noch wohnt |
| Du sagst, morgen ist weit, und wir sind allein |
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| Und wir machen grosse worte |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.