|
|
|
Ich gehe die Straßen |
|
und lasse mich einfach nur treiben, |
|
weil ich bisher immer noch wie ein Fremder bin. |
|
Hau ich wieder ab, |
|
oder
werd`
ich
bleiben. |
|
Ich gehe die Straßen |
|
und weiß trotzdem nicht wohin. |
|
|
|
Zu Haus da hab ich an jeder Ecke ein paar
Freunde,
|
|
da kennt sich jeder, |
|
denn unsere Stadt ist nur
klein. |
|
Wollte mehr erleben, |
|
der Stadt mein Fieber geben. |
|
Zu Hause da engt für mich alles schon viel zu
sehr ein. |
|
|
|
Große Stadt wo ist dein Gesicht. |
|
Deine vielen Lichter blenden mich. |
|
In deinen Armen ist mir kalt.
|
|
Große Stadt wo trägst du mich hin. |
|
Über Stunden, die ich ruhlos bin. |
|
Dich zu lieben brauch ich Zeit. |
|
|
|
Große Stadt wo ist dein Gesicht. |
|
Deine vielen Lichter blenden mich. |
|
In deinen Armen ist mir kalt. |
|
Große Stadt wo trägst du mich hin. |
|
Über Stunden, die ich ruhlos bin. |
|
Dich zu lieben brauch ich Zeit |
|
|
|
Ich gehe die Straßen |
|
und spiegel mich in großen Scheiben. |
|
Der Tag ist lang |
|
und noch länger so manche Nacht. |
|
Wie ein Fluß der treibt, |
|
sich am rauen Felsen reibt, |
|
so komm ich mir vor |
|
und ich weiß was mich ruhelos macht. |
|
So komm ich mir vor |
|
und ich weiß was mich ruhelos macht. |
|
|
|
Die bunten Straßen, bunte Straßen, Straßen. |
|
Die bunten Straßen, bunte Straßen, Straßen. |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Hinweis: Der hier aufgeführte
Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den
Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit
kann deshalb keine Garantie übernommen werden. |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|