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Großstadt

Karat

Lyrik

Komp. Ulrich Swillms

Text: Burkhard Lasch

Ich gehe die Straßen

und lasse mich einfach nur treiben,
weil ich bisher immer noch wie ein Fremder bin.
Hau ich wieder ab,
 oder werd`  ich bleiben.
Ich gehe die Straßen
und weiß trotzdem nicht wohin.
 

Zu Haus da hab ich an jeder Ecke ein paar Freunde,

da kennt sich jeder,
denn unsere Stadt ist nur klein.
Wollte mehr erleben,
der Stadt mein Fieber geben.
Zu Hause da engt für mich alles schon viel zu sehr ein.
 

Große Stadt wo ist dein Gesicht.

 Deine vielen Lichter blenden mich.
In deinen Armen ist mir kalt.
Große Stadt wo trägst du mich hin.
Über Stunden, die ich ruhlos bin.
Dich zu lieben brauch ich Zeit.
 

Große Stadt wo ist dein Gesicht.

Deine vielen Lichter blenden mich.
In deinen Armen ist mir kalt.
Große Stadt wo trägst du mich hin.
Über Stunden, die ich ruhlos bin.
Dich zu lieben brauch ich Zeit
 

Ich gehe die Straßen

und spiegel mich in großen Scheiben.
Der Tag ist lang
und noch länger so manche Nacht.
Wie ein Fluß der treibt,
 sich am rauen Felsen reibt,
so komm ich mir vor
und ich weiß was mich ruhelos macht.
So komm ich mir vor
und ich weiß was mich ruhelos macht.
 

Die bunten Straßen, bunte Straßen, Straßen.

Die bunten Straßen, bunte Straßen, Straßen.
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.