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Grünes Glas |
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W. Garten |
Lyrik |
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Komp. Georgi Gogow |
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Text: Tino Eisbrenner |
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| Ich bau ` mir einfach so aus Spaß |
| eine Welt aus grünem Glas. |
| Regentage gibt es dort und Sonnenschein, |
| Blumenduft und Meeresstrand, |
| eine nackte Spur im Sand. |
| Alles was ich lieben lernte, |
| werf` ich mit hinein. |
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Ein Lächeln geb` ich noch dazu, |
| vor meinem Bett die roten Schuh. |
| Und dein Kätzlein, das mit meiner Dogge spielt, |
| Strawinsky aus`m Hinterhaus, |
| von nebenan wird Hip Hop draus. |
| Ich bau` mir einfach eine Welt |
| in der es sich gut fühlt. |
| Eine Wolke über mir, |
| sieht aus, als wollte sie zu dir. |
| Sie weiß genau was hier noch fehlt, |
| denn ich hab` ihr von dir erzählt. |
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Mein kleines Zimmer unter`m Dach, |
| wie gern lief ich den Hühnern nach. |
| Und Mutter las mir jeden Abend Märchen vor, |
| ich hol` den strengen Vaterblick |
| sogar in meine Welt zurück, |
| und manches, was ich beinah` |
| an die Kinderzeit verlor. |
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Aus grünem Glas bau ich `ne Welt, |
| gefüllt mit dem, was wirklich zählt. |
| Die grauen Tage färb` ich wieder grün, |
| darin ich klett` re rauf zum Wetterhahn, |
| wo man manches sehen kann. |
| An solchen Tagen kannst du sehen, |
| wer ich wirklich bin. |
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Die kleine Wolke über mir |
| sieht aus als wollte sie zu dir. |
| Sie weiß genau was mir noch fehlt, |
| denn ich hab` ihr von dir erzählt. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.