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Guten Tag |
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V.Fischer |
Lyrik |
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| Guten Tag, den Anker der Nacht |
| holet ein und zu neuen Fahrten. |
| Sonne, frag nicht, was wir gemacht, |
| so im Hoffen auf dich, so im Warten. |
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An den Stegen, den Stegen der Einsamkeit, |
| dort am blutwarmen Ufer der Gier; |
| nach der Liebe und nach der Geborgenheit, |
| im Flüstern der Strudel, im Strom, |
| als fänden wir da Ruhe schon. |
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Guten Tag, es strömen vorbei |
| tausend Wasser, die möchten uns tragen. |
| Komm mein Freund, nun sind wir frei |
| von der Nacht, die am Strudel wir lagen ... |
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An den Stegen, den Stegen der Einsamkeit ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.