Guten Tag

Guten Tag

G.Rückert

Lyrik

Komp. Thomas Natschinski

Text: Ingeburg Branoner

 

Morgenrot und Abendrot,

Sorge um das täglich Brot.
Um die Liebe und das Glück,
jeden Tag.
Morgenrot und Abendrot,
bringen Leben, bringen Tod,
niemand kommt unberührt dran vorbei.
 

Morgenrot, der Tag beginnt,

bin heut ein Sonntagskind,
oder bin ich Pechmarie ,
weiß man nie.
Abendrot zur Gute Nacht,
oft kein Auge zugemacht.
Liebe und auch das Leid
brauchen Zeit.
 

Guten Tag, wünsch ich dir und mir

und werd` ich heut` enttäuscht,
hoffe ich auf Morgen vielleicht.
Guten Tag, wach ich morgens auf
freue ich mich drauf.
Guten Tag.
 

Morgenrot, der Tag beginnt,

Träume die oft Wünsche sind
nehm` ich mir mit den Tag,
und zu dir.
Abendrot zur Gute Nacht,
und die Lampe ausgemacht,
Augen zu, endlich Ruh
bis morgen früh.
 

Guten Tag, wünsch ich dir und mir

und werd` ich heut` enttäuscht,
hoffe ich auf Morgen vielleicht.
Guten Tag, wach ich morgens auf
freue ich mich drauf.
Guten Tag.

Guten Tag, und ich mach was draus,

leg mir selbst was auf,
denn an Wunder glaub` ich nicht.
Guten Tag, und war ja wirklich gut
weiß man immer erst hinterher.
Guten Tag, wünsch ich dir und mir
und werd` ich heut` enttäuscht,
hoffe ich auf Morgen vielleicht.
Guten Tag, wach ich morgens auf
freue ich mich drauf.
Guten Tag.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.