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Hab den Mond mit der Hand berührt |
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Karat |
Lyrik |
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Komp. Thomas Kurzhals |
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Text: Herbert Dreilich |
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| Wirft die Nacht die Schatten ans Fenster |
| lieg ich wach, oft noch wach. |
| Und ich flieg mit meinen Gedanken aus dem Tag. |
| Wirft die Nacht die Schatten ans Fenster |
| lieg ich wach, oft noch wach. |
| Und ich flieg mit meinen Gedanken |
| aus dem Tag weit, weit fort. |
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| Und die Stille trägt mich mit ihren Schwingen |
| in die Nacht hinein. |
| Und ich spüre, für einen Augenblick |
| will ich woanders sein. |
| Hab den Mond mit der Hand berührt, |
| als die Erde schlief. |
| Ein paar Sekunden hat er mich verführt |
| mit den Sternen zu ziehn. |
| Hab den Mond mit der Hand berührt, |
| er scheint nur für mich. |
| Und der leuchtet mir den Weg voraus |
| für den Flug nach Haus. |
| Wirf einen Stein weit in den Himmel, weit hinauf. |
| Er kommt zurück zur Erde für immer, muß zurück. |
| Auf der Reise hat er die Erde weit von oben gesehn. |
| Manchmal will ich für`n paar Sekunden auch nach oben fliehn: |
| Und den Mond mit der Hand berührn, |
| wenn die Erde schläft, |
| ein paar Sekunden lass ich mich verführn, |
| mit den Sternen zu ziehn. |
| Will den Mond mit der Hand berührn, |
| er scheint nur für mich, |
| und leuchtet mir den Weg voraus |
| für den Flug nach Haus. |
| Hab den Mond mit der Hand berührt, |
| als die Erde schlief. |
| Ein paar Sekunden hat er mich verführt, |
|
mit den Sternen zu ziehn. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.